Kinder- und Jugendbeteiligung

in Berlin-Lichtenberg

Kinder

Kinderrechte

Jugend

Vernetzung

Infos

Startseite Aktuelles Impressum Kontakt

„Fight for you Right“ 2017

Die Kinderrechte (UN-Konvention 1989) bilden den inhaltlichen Rahmen für Workshops und Veranstaltungen, welche Eltern, Kinder, Lehrer u.a. Öffentlichkeit sensibilisieren sollen für die Belange von Kindern hier und weltweit und für Kinder, die bei uns Schutz vor Krieg und Katastrophen suchen.

Die Idee setzt Aktivitäten fort, die 2012 über respectabel starteten und zwei Jahre vom Lokalen Aktionsplan getragen wurden. Seit 2015 wird das Projket durch den Jugend Demokratiefonds des Landes Berlin finanziert.

Wir sind drei Jugendfreizeiteinrichtungen, Jugendamt Lichtenberg, vier Grundschulen, das Medienprojekt Leg Los M2B und eine WBG. Drei Hip-Hop-Künstler*innen sind die Workshop-Leiter*innen. Wir wollen wieder an Schulen agieren, regelmäßige Workshops durchführen (Graffiti, Rap und Breakdance) - Kinderrechte werden kreativ vermittelt. Die Workshops finden an den drei JFE statt.

Die Ergebnisse sind Basis für Bühnenveranstaltungen. An Schulen und im Festsaal der HU-WBG wollen wir Kinderkonferenzen durchführen. Politiker und andere Öffentlichkeit werden dazu eingeladen.

Einige Kinder werden im Vorfeld zur Kinderrechte-Moderatoren*in ausgebildet. Sie führen durch die Veranstaltungen. Nach den Schwerpunkten 2012 bis 2014: - eigenes Umfeld sowie Kinderrechte in anderen Ländern - wollen wir nun den Fokus auf Kinder richten, die ganz bei uns in der Nähe, ihr Recht auf Schutz vor Krieg und Katastrophen wahrnehmen wollen.

Im Jahr 2016 haben sich die Kinder einige Kinderrechte noch genauer angeschaut und daraus ein kleines Musical „M4“erarbeitet, welches in diesem Jahr fortgesetzt wird. Außerdem hat sich eine kleine Gruppe Kinderrechte Reporter*innen auf den Weg gemacht und führt Interviews zum Thema durch. Sie werden von M2B begleitet.

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kinderrechte am besten vermittelt werden, wenn sich Kinder für andere Kinder stark machen können. Zusätzlich ist das gemeinsame Agieren mit Flüchtlingskindern vehement wichtig, da nur Begegnung und Befassung mit den "Anderen" den zunehmenden Ressentiments wirksam entgegen treten können. Wir wollen die Begegnung befördern, wollen gemeinsame Erlebnisse schaffen und Kenntnis übereinander vermitteln.